Sozial- und Gesundheitswissenschaftliches Gymnasium (SGGS)

Mit dem Sozial- und Gesundheitswissenschaftlichem Gymnasium mit Schwerpunkt Soziales (SGGS) in drei Jahren zur Allgemeinen Hochschulreife

Bildungsziel

Unser Sozialwissenschaftliches Gymnasium führt in drei Jahren zum Abitur. Mit dieser "allgemeinen Hochschulreife" kann man dann uneingeschränkt, d.h. an allen Universitäten, Hochschulen oder Dualen Hochschule im In- und Ausland studieren.

Unterrichtsfächer

Die Unterrichtsfächer sind größtenteils dieselben wie im allgemeinbildenden Gymnasium. Eine Besonderheit ist jedoch das sechsstündige Profilfach Pädagogik und Psychologie, das wie Mathematik, Deutsch und die erste Fremdsprache Kernfach ist.

Abiturprüfung

Alle Schüler werden in vier Fächern schriftlich geprüft, und zwar dem Profilfach Pädagogik und Psychologie, dem 5-stündigen Schwerpunktfach Deutsch oder Mathematik sowie in zwei weiteren Fächern.
Dazu kommt ein weiteres Fach, das nur mündlich geprüft wird.

Aufnahmevoraussetzungen

a) Realschüler*innen, Werkrealschüler*innen und Schüler*innen einer zweijährigen Berufsfachschule: Notenschnitt der Hauptfächer (Deutsch, Mathematik, Englisch) 3,0 oder besser und keines der Fächer schlechter als mit Note "4" bewertet.
b) Gymnasiasten der Klasse 10 oder Klasse 9 (im achtjährigen Gymnasium): Versetzung in die Oberstufe

Bewerbung

Anmeldung unter:  bewo.kultus-bw.de/bewo

Ansprechpartner

Termine: nach Vereinbarung
Raum: K104

Ganztägiger Warnstreik SWEG Bus GmbH am 23.10.2026

20.10.2026

Mitteilung der SWEG Lahr:

Die Gewerkschaft Verdi hat bei der SWEG Bus GmbH zu einem ganztägigen Warnstreik am Freitag, 23. Oktober 2026, an mehreren Standorten des SWEG-Busverkehrs aufgerufen.

Die SWEG bewertet den Streikaufruf als unverhältnismäßig. Für den Streik ist alleinig die Gewerkschaft Verdi verantwortlich.

Auch der Schulbusverkehr ist vom Streikaufruf betroffen. Eine Ersatzbeförderung kann nicht organisiert werden. Bei streikbedingten Fahrtausfällen im Busverkehr werden grundsätzlich keine Kosten für privat organisierte Taxifahrten etc. übernommen. Anteilige Erstattungen von Zeitkarten/D-Tickets sind zumeist tariflich ausgeschlossen. Da auch die Busleitstellen bestreikt werden, können Fahrtausfälle unter umständen nicht in den Fahrplanauskünften und digitalen Anzeigern angegeben sein.

Die SWEG bedauert die seitens der Gewerkschaft Verdi verursachten streikbedingten Verkehrseinschränkungen.