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Grenzenlose berufliche Bildung

In den Räumlichkeiten der Beruflichen Schulen Kehl trafen sich zahlreiche Verantwortliche des beruflichen Bildungswesens Baden-Württembergs und Frankreichs. So konnte der Schulleiter der Kehler Bildungseinrichtung, Peter Cleiß, Ginette Kirchmeyer, Isabelle Wolf und Mickaël Roy vom Straßburger Oberschulamt („Rectorat de l’Académie de Strasbourg“) begrüßen. Zudem waren zahlreiche Schulleiter und Lehrkräfte aus zahlreichen elsässischen beruflichen Gymnasien sowie die Akademiereferentin Brigitte Hertlein-Puchta von der Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen in Esslingen zu den Beruflichen Schulen Kehl gereist.

 

Mit Beginn des kommenden Schuljahres kooperieren die Beruflichen Schulen Kehl mit dem Lycée Emile Mathis in Schiltigheim im Rahmen des deutsch-französischen Modellprojektes „Azubi-BacPro“. Hierbei können Auszubildende auf beiden Seiten des Rheins eine Zusatzqualifikation erwerben, die ihnen weitere Berufschancen eröffnet. Schwerpunkte dieses grenzüberschreitenden Projekts bilden gemeinsame Unterrichte, berufsbezogener Fremdsprachenunterricht sowie Praktika im jeweiligen Nachbarland. Ein hoher Stellenwert kommt der interkulturellen Kompetenz zu, für die es bereits einen Lehrplan gibt, der von einem deutsch-französischen Lehrerteam entwickelt wurde.

 

 

 

Peter Cleiß unterstrich die Bedeutung von Sprache und Kultur, deren Vermittlung im Rahmen zielführender Maßnahmen beiderseits des Rheins unverzichtbar ist.

 

 

 

 

Dr. Sabine Schick, Abteilungsleiterin „Allgemeinbildung und Internationale Kooperation“ bei den Beruflichen Schulen Kehl, entwickelte bereits mit ihrem Team gemeinsam mit den französischen Partnern einen Zeitplan und Inhalte für die deutsch-französischen Begegnungen zwischen den Auszubildenden.

 

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